Epitaphe / Trauersprüche

Das Epitaph (älteres) Griechisch ETTITAфIO(V), „das auf dem Grab Befindliche“, ist eine Grabinschrift oder ein Denkmal zum Gedenken an einen Verstorbenen. Dies ist nur ein kleiner Auszug der vorhandenen Epitaphe.

"Oh wunderschön ist Gottes Erde und wert, darauf vergnügt zu sein. Drum will ich, bis ich Asche werde, mich dieser schönen Erde freun."
Ludwig Christoph Heinrich Hölty

...und war ich nur ein Blatt im Wind der Ewigkeit, man hat mich doch geliebt.

Wenn meine Kräfte brechen, mein Atem geht schwer aus und kann kein Wort mehr sprechen, Herr, nimm mein Seufzen auf.

Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der immer für uns da war, lebt nicht mehr.

Ganz still und leise, ohne ein Wort, gingst du von deinen Lieben fort. Hab tausend Dank für deine Müh‘, vergessen werden wir dich nie.

Ich hab‘ den Berg erstiegen, den ihr noch steigen müsst. Drum weinet nicht, ihr Lieben, ich bin bei Jesus Christ.

Ich wäre noch so gern geblieben, daheim bei meinen Lieben, doch Gott bestimmte meine Zeit und rief mich in die Ewigkeit.

Wir sind nur Gast auf Erden und wandern ohne Ruh‘ mit mancherlei Beschwerden der ew’gen Heimat zu.
Kirchenlied von Georg Thurmair

„Das Schlimme am Tod, ist nicht die Tatsache, dass er uns einen geliebten Menschen nimmt, sondern vielmehr, dass er uns mit unseren Erinnerungen allein lässt“

„Das Sichtbare ist vergangen. Es bleibt die Liebe und die Erinnerung“

„Der Mensch ist nichts, ein Stäubchen in der Welt – sein Schmerz jedoch ist größer als das All…“

„Die wir geliebt und die uns sterben, sind nicht mehr an dem Ort, wo sie lebten und wirkten – aber sie sind überall, wo wir sind.“
Aurelius Augustinus

„Du bist mein Schatten am Tage und in der Nacht mein Licht“ (Friedrich Rückert)

„Du bist nicht mehr da, wo Du warst, aber Du bist überall, wo wir sind. Der Mensch wird nicht sterben, solange ein anderer sein Bild im Herzen trägt.“

„Du hast den Reichtum der Zeitlichkeit verloren – aber du hast den der Ewigkeit gewonnen. Sören Kierkegaard“

„Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten.“

„Für einen Augenblick hielt der Himmel den Atem an, als ein neuer Stern erstrahlte.“

„Für einen Wimpernschlag auf dieser Welt… für immer in unseren Herzen“

„Gegen Schmerzen der Seele gibt es nur zwei Arzneimittel: Hoffnung und Geduld“ Pythagoras

„Geliebt, beweint und unvergessen…“

„Ihr habt mich nicht verloren, ich bin euch nur vorausgegangen.“

„In der Trauer lebt die Liebe weiter.“ (Elisabeth Lukas)

„Jeder Tag mit Dir war ein Geschenk. Du bleibst für immer in unseren Herzen.“

„Jedes Leben ist in der Tat ein Geschenk – egal wie kurz, egal, wie zerbrechlich – jedes Leben ist in der Tat ein Geschenk, welches für immer in unseren Herzen weiterleben wird.“

„Kein Wesen kann in Nichts zerfallen, das Ewige regt sich in allem.“
Johann Wolfgang von Goethe

„Mit der Zeit wird der Schmerz geringer, aber die Erinnerungen werden größer und wertvoller.“

„Nur die Kinder wissen, wohin sie wollen…“

„Und immer sind irgendwo Spuren deines Lebens: Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gefühle. Sie werden uns immer an dich erinnern und dich dadurch nie vergessen lassen.“

„Unser kleiner Engel, unser leuchtender Stern, Du hast so viele Herzen berührt und bleibst unvergessen!“

„Verloren haben wir nur die, an die wir uns nicht mehr erinnern.“

Auferstehung ist unser Glaube, Wiedersehen unsere Hoffnung, Gedenken (frommes Andenken) unsere Liebe.

Aus unserem Leben bist du gegangen, in unserem Herzen bleibst du.

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir weggehen.

Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur, die seine Liebe in unseren Herzen zurückgelassen hat.

Der Kampf des Lebens ist zu Ende, vorbei ist aller Erdenschmerz, nun ruhen deine fleiß’ gen Hände, still steht ein liebes Mutterherz.

Die Zeit, Gott zu suchen, ist dieses Leben. Die Zeit, Gott zu finden, ist der Tod. Die Zeit, Gott zu besitzen, ist die Ewigkeit

Ein Herz steht still, wenn Gott es will.

Fürchte dich nicht, ich stehe dir bei! Hab keine Angst, ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, ich schütze dich mit meiner siegreichen Hand! (Jesaja 41, 10)

Gebet und Arbeit war dein Leben. Ruhe hat dir nun Gott gegeben.

Ihr seid jetzt traurig, aber ich werde euch wiedersehen, dann wird euer Herz sich freuen und eure Freude wird euch niemand nehmen.
Joh. 16,22

Keiner wird gefragt, wann es ihm recht ist Abschied zu nehmen von Menschen, Gewohnheiten, sich selbst. Irgendwann plötzlich heißt es damit umzugehen, ihn aushalten, anzunehmen diesen Abschied, diesen Schmerz des Sterbens, dieses Zusammenbrechen, um neu aufzubrechen.

Meine Kräfte sind zu Ende, nimm mich, Herr, in deine Hände.

Nun schlumm’re sanft in Gottes Frieden. Gott lohne dich für deine Müh‘, ob du auch bist von uns geschieden, in unseren Herzen stirbst du nie.

So richtet nun euer Herz und euren Sinn darauf, den Herrn, euren Gott, zu suchen.

Und immer sind irgendwo Spuren deines Lebens: Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gefühle. Sie werden uns immer an dich erinnern und dich dadurch nie vergessen lassen.

Was uns bleibt sind Liebe, Dank und Erinnerung an viele schöne Jahre (Stunden).

Wer treu gewirkt, bis ihm das Auge bricht, und liebend stirbt, ja, den vergißt man nicht.

Wir haben gemeint und meinen, wir brauchen sie noch. Gott hat gemein, es sei genug.

Zu früh bist du von uns geschieden, noch mancher Plan sinkt mit in’s Grab, du hast gesorgt für deine Lieben, bis plötzlich der Tod die Hand dir gab. Nun ruhe aus, du treues Herz, der Herr wird lindern unseren Schmerz.

„Deine Hand – meine Hand – auch wenn wir getrennt sind, sind wir für immer eins.“

„Ein einziger Blick, aus dem Liebe spricht, gibt der Seele Kraft.“ Jeremias Gotthelf…